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27.05.2021
Suchmaschinenoptimierung
Sebastian Schreier

Suchmaschinenoptimierung in Shopware 6

Nachdem es im dritten Teil der Serie um die Themen Usability und User Experience in Shopware 6 ging, steht in diesem Teil die Suchmaschinenoptimierung im Mittelpunkt. Die Fragen, die es unter anderem dabei zu beantworten gilt, sind: Wird mein Shop von den Suchmaschinen gefunden und wenn ja, auch gut gerankt? Habe ich dafür in meinem Shopware 6-Shop alles korrekt konfiguriert und auch die Seiten und Inhalte für die Suchmaschinen entsprechend optimiert?

Unter dem Begriff der Suchmaschinenoptimierung (Search Engine Optimization, SEO) versteht man alle Maßnahmen zur Optimierung des Shops mit dem Ziel, eine bessere Platzierung in den Suchergebnissen von Suchmaschinen zu erreichen. Welche Möglichkeiten Shopware 6 in diesem Bereich bereits im Standard zur Verfügung stellt, erläutern wir in diesem Artikel.

 

Nutzung von suchmaschinenfreundlichen URLs im Shop

Beim Aufbau der URLs für einen Shop sollte darauf geachtet werden, dem Nutzer eine möglichst klare und benutzerfreundliche URL anzubieten, da auch die Suchmaschinen solche sogenannten „sprechenden“ URLs bevorzugen. Die URL sollte dabei aussagekräftig, kurz und prägnant und auf keinen Fall kryptisch, also beispielsweise in der Form „https://www.shopurl.de/detail/2a88d9b59d474c7e869d8071649be43c“, sein und auch keine Sonderzeichen enthalten.

Für die Kategorie- und Produktseiten sowie die Landingpages kann man in Shopware 6 unter „Einstellungen“, „Shop“ und „SEO“ je Verkaufskanal SEO-URL-Templates definieren, auf dessen Grundlage die URLs generiert werden. Bei den jeweiligen Templates stehen einem eine Vielzahl an möglichen Variablen für den Aufbau der URL zur Verfügung, die dem Template komfortabel über das Auswahlfeld hinzugefügt werden können.

Insofern der Shop nur über Produkte verfügt, die eindeutig sind und in dem nicht immer wieder die gleichen Produktnamen verwendet werden, sollte man beim Produktdetailseiten-Template die Variable für die fortlaufende Produktnummer entfernen, da diese oft kryptisch und für Kunden und Suchmaschine wenig aussagekräftig ist. Ebenso sollte auch der Produktname in Kleinbuchstaben ausgegeben werden. Das Template für die Produktdetailseiten würde anschließend folgendermaßen aussehen: {{ product.translated.name|lower }}. Insofern es doch Produkte gibt, die den gleichen Produktnamen haben, kann man in diesem Fall eine weitere Variable hinzuziehen, die sich bei sämtlichen Produkten unterscheidet, beispielsweise die „Schlüsselwörter“ im Tab „SEO“ der Produkte. Das Produktdetailseiten-Template würde in diesem Fall dann folgenden Aufbau haben: {{ product.translated.name|lower }}/{{ product.keywords|lower }}.

In dem Fall, dass man die URLs zu den Produktdetailseiten in Kleinbuchstaben ausgeben lässt, sollte auch das Landingpage- und Kategorieseiten-Template entsprechend auf {{ landingPage.translated.url|lower }} und {% for part in category.seoBreadcrumb %}{{ part|lower }}/{% endfor %} abgeändert werden. Falls man sich nicht sicher ist, dass eine Kategorie immer aussagekräftig genug ist, kann man das Kategorieseiten-Template beispielsweise auch auf den Meta-Titel einer Kategorie verweisen lassen, der so und so eine große Rolle spielt und immer entsprechend optimiert sein sollte. Das Kategorieseiten-Template würde dann wie folgt aussehen: {{ category.metaTitle|lower }}.

In vereinzelten Fällen kann es aber auch sinnvoll sein, bestimmte Produkte oder Kategorien mit individuellen URLs zu versehen. Für diesen Zweck gibt es sowohl bei den Produkten als auch bei den Kategorien im Tab „SEO“ die Möglichkeit, je Verkaufskanal einen individuellen „SEO-Pfad“ zu hinterlegen. Das jeweilige Produkt bzw. die jeweilige Kategorie ist in diesem Fall zwar weiterhin über die „alte“ URL erreichbar, damit es aber nicht zu Duplicate Content kommt, wird die neue URL von Shopware automatisch als Canonical-URL definiert. Somit erkennt die Suchmaschine automatisch, dass derselbe Inhalt über mehrere URLs erreichbar ist, jedoch nur der eingestellte SEO-Pfad in die Suchergebnisse mit aufgenommen werden soll.

Sobald man alle gewünschten Änderungen vorgenommen hat, ist es erforderlich, den SEO-Index neu aufzubauen, damit die URLs aktualisiert werden. Dazu muss man nur in der Administration unter „Einstellungen“, „System“ und „Caches & Indizes“ die Schaltfläche „Indizes aktualisieren“ betätigen oder über die Konsole den Befehl php bin/console dal:refresh:index ausführen.

 

Pflege der Metainformationen bei jedem Produkt und jeder Kategorie

Die Metainformationen, im Speziellen der Meta-Titel und die Meta-Beschreibung, bestimmen die Darstellung des Shops auf den Suchergebnisseiten der Suchmaschinen. Aus diesem Grund sollten beide Informationen je Produkt und Kategorie aussagekräftig, keywordoptimiert und auf den potentiellen Kunden zugeschnitten sein.

Im Standard von Shopware 6 ergibt sich der Meta-Titel der Produkte aus dem Produktnamen, insofern kein eigener Meta-Titel definiert wurde. Je nachdem, ob das Produkt über Varianten verfügt, werden diese hinter dem Produktnamen und getrennt durch einen vertikalen Strich mit ausgegeben. Da der Meta-Titel das Fokuskeyword enthalten und zwischen 60 bis 70 Zeichen lang sein sollte, ist meist ein eigener Meta-Titel für das jeweilige Produkt sinnvoll. Da sich bei den Kategorien der Meta-Titel aus dem jeweiligen Kategorienamen ergibt, ist an dieser Stelle meist auch ein Optimierungspotential vorhanden.

Der zweite wichtige Bereich innerhalb der Metainformationen ist die Meta-Beschreibung, die im Bestfall einen kurzen und informativen Text mit maximal 150 Zeichen enthält und den Nutzer zum Besuch des Shops animiert. Beim Schreiben des Textes sollte man sich an der AIDA-Formel orientieren: Attention (für Aufmerksamkeit sorgen), Interest (Interesse wecken), Desire (Verlangen auslösen) und Action (zur Handlung anregen). Wichtig sind hierbei auch die sogenannten Call-to-Actions, um den „Suchenden“ zum Handeln zu animieren, also das er auf den Link klickt und sich das dahinter befindliche Angebot ansieht. Da im Standard von Shopware 6 die Meta-Beschreibung aus der Kategorie- beziehungsweise Produktbeschreibung generiert wird, sollte diese auf jeden Fall für die wichtigsten Kategorien und Produkte individuell angepasst werden.

Die Schlüsselwörter müssen nicht mehr unbedingt gepflegt werden, da die Meta-Keywords für Suchmaschinen wie Google mittlerweile nicht mehr relevant für die Bewertung von Webseiten sind.

Der Meta-Titel und die Meta-Beschreibung werden in Shopware 6 in der Administration unter „Kataloge“ und „Produkte“ für das jeweilige Produkt und unter „Kataloge“ und „Kategorien“ für die jeweilige Kategorie im Tab „SEO“ in den Feldern „Meta-Titel“ und „Meta-Beschreibung“ gepflegt. Zu beachten ist hierbei, dass auch bei der Startseite entsprechende Werte hinterlegt werden sollten.

Content is King – SEO-Texte auf den wichtigsten Seiten des Shops

Neben den Metainformationen sollten auch SEO-Texte auf den wichtigsten Seiten des Shops platziert werden, die dabei nutzerfreundlich formuliert sein sollten und dem Leser somit auch einen Mehrwert bieten, beispielsweise indem man die Produkte oder Kategorie erklärt oder die Vorteile und Einsatzmöglichkeiten aufzeigt. Je besser und informativer der Text ist, desto wahrscheinlicher bleibt der Leser auf der Seite und sendet somit positive Signale an die Suchmaschine zurück, wodurch das Suchergebnis langfristig besser positioniert wird. Der SEO-Text sollte dabei mindestens 300 Wörter sowie das Fokuskeyword enthalten, klar strukturiert sein und über Unterüberschriften den Text auflockern und in Abschnitte aufteilen, damit er besser lesbar ist.

In Shopware 6 bindet man SEO-Texte über die sogenannten Erlebniswelten ein, indem man beispielsweise das CMS-Element „Text“, „Text-Banner“ oder „Teaser-Text“ aus der Block-Kategorie „Text“ im gewünschten CMS-Block per Drag & Drop platziert und die Erlebniswelt beziehungsweise das Layout über die Schaltfläche „Layout zuweisen“ den entsprechenden Kategorien zuweist. Im CMS-Element legt man anschließend als Inhalt beispielsweise sogenannte Variablen fest, die als Platzhalter fungieren, um darüber generische Texte zu ermöglichen und um ein einziges Layout für alle Kategorien verwenden zu können. Die Variablen können über das entsprechende Icon an jeder beliebigen Stelle im Rich Text Editor eingefügt werden, beispielsweise könnte man für eine Überschrift die Variable {{ category.name }} und für den Text darunter die Variable {{ category.description }} verwenden, selbst das Bild der Kategorie wäre im Text über die Variable {{ category.media.url }} möglich. Sobald bei jeder Kategorie im Tab „Allgemein“ im Bereich „Menü-Einstellungen“ beim Feld „Beschreibung“ ein Inhalt festgelegt wurde, wird dieser automatisch bei den Kategorien über die Erlebniswelt beziehungsweise das Layout angezeigt.

Suchmaschinenoptimierung der Bilder

Da Crawler von Suchmaschinen nicht unmittelbar in der Lage sind, Bildinhalte zu sehen, ziehen sie sich dafür unter anderem die title- und alt-Attribute eines Bildes heran, um die abgebildeten Inhalte besser interpretieren zu können. Aus diesem Grund sollte man neben einem „sprechenden“ Dateinamen, der im Bestfall kurz und aussagekräftig ist, auch diese beiden Attribute für jedes Bild definieren. Das alt-Attribut wird genutzt, wenn ein Bild nicht geladen werden kann, beispielsweise bei einer langsamen Datenverbindung. Ebenso lesen es auch Bildschirmprogramme, sogenannte Screenreader, laut vor, wodurch der Shop auch leichter zugänglich wird. Das title-Attribut wird in Form eines kurzen Pop-up-Fensters angezeigt, wenn der Nutzer auf das Bild beispielsweise mit der Maus navigiert und verbessert hauptsächlich die Usability. Die Dateigrößen der Bilder sollten dabei auch im Auge behalten und am besten nur im Vorfeld komprimierte Bilder genutzt werden, sodass die Bildgröße die 200 KB-Grenze nicht überschreitet.

Den Dateinamen und das title- und alt-Attribut legt man in Shopware 6 unter „Inhalte“ und „Medien“ in der „Medienverwaltung“ je Medium fest, indem man das entsprechende Medium markiert und in der rechten Sidebar im Bereich der „Metadaten“ das Feld „Name“ für den Dateinamen, das Feld „Alt-Text“ für das alt-Attribut und das Feld „Titel“ für das title-Attribut befüllt.

Die Sitemap einer Seite

Sitemaps sind XML-Dateien, die die einzelnen Unterseiten einer Webseite auflisten, um die Suchmaschinen über die Struktur einer Webseite zu informieren.

Shopware 6 erstellt die Sitemap automatisch. Zu welchem Zeitpunkt sich die Sitemap dabei neu generiert, kann in der Administration unter „Einstellungen“, „Shop“ und „Sitemap“ bei den Feldern „Aktualisierungsintervall“ und „Aktualisierungsmethode“ je Verkaufskanal einzeln festgelegt werden. Die richtige Einstellung richtet sich dabei vor allem auch danach, wie oft sich Kategorien oder Produkte im Shop ändern, also beispielsweise eine neue URL dazukommt oder eine URL wegfällt. In den meisten Shops sollte eine tägliche Aktualisierung der Sitemap ausreichen (dies entspricht dem Wert „86400“ bei der Live-Methode). In dem Fall, das Produkte oder Kategorien mehrmals pro Tag wechseln, sollte man eher ein kürzeres Aktualisierungsintervall wählen. Alternativ kann man die Sitemap auch nur manuell generieren lassen, sodass sie nur nach Bedarf neu generiert wird.

Nach der erstmaligen Generierung der Sitemap muss diese in der Google Search Console hinterlegt werden, damit Google den Shop auf Basis dieser besser beurteilen kann.

 

Bestimmte Seiten für Suchmaschinen ausschließen

Auf so gut wie jeder Webseite kann es den Fall geben, das bestimmte Seiten vom Crawling durch die Suchmaschinen ausgeschlossen werden sollen. In Shops ist dies oft im Checkout und im Kundenkonto der Fall, aber auch auf Suchseiten oder gefilterten Kategorieseiten. Umgesetzt wird dies über eine Textdatei mit dem Namen robots.txt, die man im public – Verzeichnis des Shops ablegt und in der bestimmte Regeln und Befehle definiert werden. Die Sitemap sollte auch in der Datei enthalten sein, damit die Suchmaschine weiß, auf welche Seiten sie nicht gehen soll.

Shopware 6 liefert keine eigene robots.txt – Datei mit, diese kann aber problemlos im public – Verzeichnis des Shops beispielsweise mit folgendem Inhalt angelegt werden:

User-agent: *

Allow: /

Disallow: /account/

Disallow: /bundles/

Disallow: /checkout/

Disallow: /navigation/

Disallow: /widgets/

Sitemap: www.shopurl.de/sitemap.xml

 

Duplicate Content über Canonical Tags verhindern

Damit die Suchmaschine bestimmte Seiten nicht als Duplicate Content einstuft, teilt man der Suchmaschine über die sogenannten Canonical Tags mit, welche Seite beziehungsweise URL den eigentlichen „Originalinhalt“ enthält und dementsprechend auch in den Suchergebnissen angezeigt werden soll. Duplicate Content kann beispielsweise entstehen, wenn ein Produkt in mehreren Varianten verfügbar ist, das Produkt mehreren Kategorien zugewiesen ist oder Kategorien anders sortiert werden, wodurch sich zwar die URL ändert, der Inhalt aber zu großen Teilen gleichbleibt.

In Shopware 6 wird der Canonical Tag automatisch auf den SEO-Pfad gesetzt, der für die jeweilige Seite definiert wurde. Der SEO-Pfad kann dabei sowohl bei einem Produkt aber auch bei einer Kategorie jeweils im Tab „SEO“ im Bereich „SEO Urls“ beim Feld „SEO Pfad“ festgelegt werden.

In dem Fall, das ein Produkt über Varianten verfügt und alle Varianten die gleiche Canonical-URL verwenden sollen, kann dies beim entsprechenden Produkt im Tab „SEO“ im Bereich „SEO“ durch das Aktivieren des Schalters „Verwende dieselbe Canonical-URL für alle Varianten“ aktiviert werden. Anschließend muss man nur noch die entsprechende Variante beim Feld „Variante für Canonical-URL“ auswählen.

 

Erlebniswelt statt einer Fehlerseite

Sind bestimmte URLs nicht verfügbar, sollte dies dem Nutzer auch deutlich gemacht werden – eine eigene 404-Fehlerseite ist dabei oftmals besser als den Nutzer beispielsweise auf die Startseite weiterzuleiten. Der Crawler der Suchmaschine erhält in diesem Fall dann auch den korrekten Fehlercode, was sich ebenso positiv auswirkt.

Shopware 6 bietet dafür unter „Einstellungen“, „Shop“ und „Stammdaten“ beim Auswahlfeld „Shopseiten-Layout für 404-Seiten“ die Möglichkeit, ein Layout beziehungsweise eine Erlebniswelt auszuwählen, die in diesem Fall ausgeliefert werden soll. Diese kann nach Belieben gestalten werden, sollte aber für den Nutzer und die Suchmaschine klare Signale setzen, dass die aufgerufene Seite nicht mehr existiert.

 

301- und 302-Weiterleitungen

Da es ab und an dazu kommen kann, dass sich URLs für bestimmte Inhalte ändern, sollten in diesem Fall entsprechende Weiterleitungen eingerichtet werden, speziell 301- (Moved Permanently) oder 302- (Moved Temporarily) Weiterleitungen, damit Suchmaschinen und Nutzer die Inhalte weiterhin finden können. Eine 301-Weiterleitung macht beispielsweise Sinn, wenn ein Produkt im Shop nicht mehr zur Verfügung steht oder ausverkauft ist und es dafür ein Nachfolge- oder ebenwertiges Produkt gibt. Ist das Produkt dagegen nur mittelfristig nicht mehr vorhanden, ist eine 302-Weiterleitung empfehlenswert, da die Suchmaschine dadurch informiert wird, dass der Link zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal geprüft werden soll. Lange „Weiterleitungsketten“ sollten aber in jedem Fall vermieden werden.

In Shopware 6 pflegt man solche Weiterleitungen in die sogenannte .htaccess-Datei im public – Verzeichnis des Shops ein. Insofern man die Weiterleitungen an dieser Stelle manuell einpflegt, sollten sie immer direkt danach geprüft werden, damit Weiterleitungsschleifen vermieden werden können und die Erreichbarkeit des Shops auch nicht gefährdet wird. Wer sich für diesen Zweck ein Konfigurationsmodul in der Administration wünscht, wird dazu im Shopware Store unter dem Suchbegriff „301 Weiterleitungen“ fündig.

 

Zusätzliche Aufmerksamkeit in der Suchergebnissen durch Rich Snippets

Als Snippets werden in den Ergebnissen einer Suchmaschine kleine Textausschnitte aus einer Webseite bezeichnet. Rich Snippets stellen eine erweiterte Form von Snippets dar, die spezielle Elemente wie Bewertungssterne, Verlinkungen, Abbildungen, Preisangaben und weitere Informationen enthalten können. Diese Zusatzinformationen können durch bestimmte Formatierungen im Quellcode „zusammengebaut“ werden, beispielsweise über strukturierte Daten oder Schema.org-Markups. Google stellt ein Tool zur Validierung von strukturierten Daten zur Verfügung, über das man einsehen kann, welche Informationen auf der Webseite derzeit über strukturierte Daten zur Verfügung gestellt werden.

Shopware 6 zeichnet dabei bereits im Standard Produkt- und Kategorieseiten automatisch mit strukturierten Daten oder Schema.org-Markups aus, aus denen die Suchmaschine dann die Rich Snippets erstellt beziehungsweise die Erstellung dieser vereinfacht wird.

 

Preview auf Teil 5:

Der fünfte Teil der Serie dreht sich um das Thema Marketing und beschreibt, welche Mittel Shopware 6 dafür bereits im Standard mitbringt. Dieser erscheint in KW24 auf unserem E-Commerce Blog.

 

Das Thema Suchmaschinenoptimierung klingt sehr komplex – wo kann ich mich dazu beraten lassen?

Als zertifizierter Shopware Gold Partner speziell auch für Shopware 6 unterstützen und beraten wir Sie gern.


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